Donnerstag, 23. Juni 2011

Neues Gesicht für den Alten oder Eine Zauberfee für unseren Kleiderschrank

Einen neuen Kleiderschrank besitzen ohne Aus- und Einräumen... Geht nicht? Geht doch! Das Fachgeschäft „Schlafkultur“ in Bielefeld macht’s möglich. Der alte Schrank bekommt einfach ein neues „Gesicht“. Das Schrankinnere bleibt stehen, und es entsteht ein begehbarer Kleiderschrank. Frau Hortviel erzählt, wie es geht.

Manchmal muss alles neu werden - und das nicht nur im Frühling. Eine neue Frisur, ein neues Kleid, ein neues Auto. Ein neues Schlafzimmer! Die Haare waren geschnitten, das rote Kleid von meinem Mann beinahe ohne Murren gekauft, der Kauf des neuen Autos auf das nächste Jahr verschoben. Aber das neue Schlafzimmer: das musste her.
„So schwer kann das doch nicht sein!“, sprach ich uns zu und wir fingen einfach an.
Das alte Bett wanderte erstaunlich direkt in Richtung Sperrmüll.
„Gesunder Schlaf ist das A und O, mein Schatz! Denk doch mal an unsere Gesundheit!“ So konnte ich meinen Mann von einem neuen Bett überzeugen.
Die anderen Möbel unseres Schlafzimmers mussten vorübergehend in die anderen Räume umziehen, schließlich sollten ein neuer Fußboden und auch ein neuer Anstrich für frischen Wind sorgen. Damit war sogar mein Mann einverstanden. Und ich überglücklich. Meine Freundinnen würden staunen!

Aber es war doch ziemlich schwer.
Endlich hatte unser Schlafzimmer einen neuen Fußboden, und alles war frisch und sauber gestrichen. Auch Bilder und Gardine hingen wieder dort wo, sie hingehörten. Abgemüht, aber äußerst stolz auf unsere Arbeit ließen wir uns auf unserem herrlichen neuen Ehebett nieder und futterten ein leckeres Schmalzbrot. Genüsslich kauend betrachteten wir unser Werk. Mein Mann freute sich, dass es überstanden war, und ich freute mich über die schicke neue Farbe an den Wänden und den perfekt darauf abgestimmten Teppichboden.
Mein Blick schweifte weiter umher – und mir blieb der letzte Bissen im Halse stecken. Elendig begann ich zu husten und nach Luft zu schnappen, mein Mann verschüttete vor Schreck sein Pils und ließ sein Schmalzbrot fallen, klopfte mir wie wild auf den Rücken und schaute mich mit panisch besorgtem Blick an.
„Atmen, Mausi, Atmen!“ Ich schüttelte den Kopf.
„Nein“, japste ich. „Das ist es nicht.“ Fragende Blicke. „Der Schrank!!“
Vor uns stand ein 20 Jahre alter Schrank mit entsetzlich grünen Türen.
„Komm mir jetzt nicht noch mit einem neuen Schrank!“ fauchte er mich an.
„Es ist jetzt so wunderschön in unserem Schlafzimmer, aber diese grünen Türen von unserem Kleiderschrank ruinieren einfach alles!“ Mir stiegen die Tränen in die Augen.
Entwaffnet schnaufte mein Mann. Wir dachten gemeinsam nach.
Es ist nämlich so: Mein Mann und ich sind reich. Reich an Kindern, an ihren umher liegenden Kleidungsstücken, an missglückten Erziehungsversuchen und reich an Verzweiflung. Das sieht man schon an unserem Kleiderschrank. Drei Kinder werfen täglich ihre vielen Sachen einfach hinein. Das Chaos in seinem Innern ist organisch gewachsen und einfach überwältigend. Es würde ewig dauern, sich damit zu beschäftigen. Und was das kosten würde! Das sah auch ich ein.
„Gäbe es doch eine gute Fee, die aus diesem grünen Ding – eins, zwei, drei! – einen neuen Schrank schaffen könnte…“, seufzte ich. Eine wahnwitzige Idee. „Aber könnte man nicht doch etwas daraus machen?“
Plötzlich sprang mein Mann auf und schrie erfreut: „Hör mal, Mausi! Wo wir das Bett gekauft haben, bei Schlafkultur, da habe ich so etwas gesehen mit vorgesetzten Schiebetüren, das könnte die Lösung sein!“
Wir machten uns gleich auf den Weg, und es sollte sich herausstellen, dass es sie doch gibt, die gute Fee.
Der Chef persönlich Möller, hatte die zündende Lösung für uns. Unsere alten Schranktüren wurden abgenommen, das Schrankinnere blieb stehen. Zwischen einer Bodenlaufschiene und einer Deckenführung hängen jetzt haargenau passende Schiebetüren in einem hübschen Braunton, die sich kinderleicht bewegen lassen. Sie machen den Schrank zu einem quasi begehbaren Kleiderschrank. Davon habe ich schon immer geträumt!
So kann das Chaos noch weiter unbeachtet schlummern. Unser Schlafzimmer aber ist rundum ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen geworden und eigentlich viel zu schade, um „nur“ darin zu schlafen…

Kleiderschränke und Gleittüren by
Raumplus

Sonntag, 12. Juni 2011

Nur wer gut schläft, ist gut wach

Biologisch können Menschen bis zu 120 Jahre alt werden
Wie man im Alter geistig auf der Höhe bleibt, fit und aktiv, hängt auch von der richtigen Lebenseinstellung ab. Natürlich ist bekannt, dass eine gesunde Ernährung förderlich ist, dass Sport dem Körper hilft, jung zu bleiben und Alkohol nur in Maßen genossen werden soll. Doch ist es vor allem auch eine Sache des Kopfes. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Stress den Körper altern lässt - und Stressreaktionen werden nun mal vom Gehirn gesteuert. Wer also lernt, Stress von sich fern zu halten und oder ihn zumindest gut zu kompensieren, bleibt länger fit. Gute Methoden, um Stress zu verarbeiten, sind zum Beispiel Yoga, Meditation, oder Atemtechniken. Aber auch eine neue Sprache, ein neues Hobby kann den Alterungsprozess aufhalten. Denn das Gehirn freut sich über neue Aufgaben - und das auch noch im hohen Alter. Neueste Studien beweisen, dass sich entgegen früherer Annahmen das Hirn bis zum Lebensende weiter entwickeln kann. Neue Nervenverbindungen werden demnach auch noch im hohen Erwachsenenalter gebildet, sofern das Hirn "Futter" bekommt. Kreuzworträtsel oder Denksportaufgaben sind also weniger für die geistige Fitness geeignet, da sie nur abrufen, was man bereits in seinem Kopf gespeichert hat. Deutlich mehr bringt eine neue Herausforderung, beispielsweise ein Sprachkurs. Hier kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Denn auch Sozialkontakte regen die Hirnfunktionen an. Wer viel mit Menschen zu tun hat und seine Freundschaften pflegt, bleibt auf jeden Fall länger jung im Kopf.
Nicht zu vergessen die Wichtigkeit der Bettausstattung. Wie beim Schuh- und Kleiderkauf sollte sie für jeden Schläfer ganz individuell abgestimmt sein. Wir von SCHLAFKULTUR aus Bielefeld helfen Ihnen dabei gern, jederzeit auch nach Vereinbarung. Denn: "Nur wer gut schläft, ist gut wach"! Beachten Sie aber auch: Betten halten nicht ewig. Spätestens alle 8-10 Jahre sollte das Innenleben vor allem aus hygienischen Gründen erneuert werden.

Entspannen...
Um sich gut auf den Schlaf vorzubereiten, kann man zum Beispiel ein Buch lesen oder noch kurz Fernsehen. Wichtig dabei ist, dass man auch beim Sitzen im Bett eine möglichst komfortable und entspannte Haltung einnehmen kann. SCHLAFKULTUR Betten bieten optimale Verstellbarkeit und die Matratze kann sich genau an die Biegungen anpassen, ohne sich zu verschieben.

Einschlafen...
Beim Einschlafen sinkt die Körpertemperatur. Gelegenheitlich gibt der Körper zusätzliche Feuchtigkeit ab, um diese Abkühlung zu erzielen. Dabei kommt es darauf an, dass man in einem Bett liegt, das trocken bleibt und den Schweiss gut absorbieren kann. SCHLAFKULTUR-Betten bieten bieten ausreichend Durchlüftung, dank der absorbierenden, atmungsaktiven Eigenschaften des Bettinnenlebens.

Schlafen...
Beim Schlafen laufen in unserem Körper zahlreiche Prozesse ab. Einer der wichtigsten ist, dass unser Rücken sich regeniert. Dadurch sind wir morgens ein bisschen länger als abends! Unser Rücken und unser Gewebe muss sich bewegen, um sich regenerieren zu können.

und...
das Bettenmachen der SCHLAFKULTUR-Betten ist kinderleicht, da wir besonders auf leichte und pflegeleichte Materialien Wert legen.

SCHLAFKULTUR bietet neben der qualifizierten Bettenberatung die komplette Schlafberatung und die Schlaf-und Ankleidezimmer-Raumberatung. Denn Bett, Schrank, Teppiche, Gardinen und Bettwäsche müssen aufeinander abgestimmt werden. Individuelle Planung und zeichnerische Darstellung, Beratung nach vereinbarten Terminen oder zuhause gehören bei uns selbstverständlich zum Angebot.

In unser Ausstellung ist ein solcher Raum mit High-Tech-Heimkino-Atmosphäre eingerichtet. So können Sie in einem solchen Raum einen ganzen Tag "Sonntag morgen spielen", im Bett kuscheln, Duftkerzen anzünden, fernsehen, ein leckeres Frühstück genießen, schöne Musik hören oder lesen, was man schon immer lesen wollte.

Der Schlafraum ist der einzige Ort im ganzen Haus, dem Sie in Sekunden ein neues Aussehen geben können: durch eine neue Bettwäsche - mal elegant, mal ländlich, mal der derzeitigen Modefarbe angepaßt, mal schlicht, mal mit grafischen Mustern! Auch die Jahreszeiten lassen sich durch die Bettwäsche mit frühlingsfrischen, sommerlich leuchtenden oder herbstlich
gedämpften Design widerspiegeln.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Schlafkulturtipps 10x jünger werden

"Man ist nur so jung, wie man sich fühlt" - Die Psyche hat entscheidenen Einfluß auf Kopf und Körper

SCHLAFKULTUR-Tipp 1:
Stress lässt den Körper altern - lernen Sie daher, mit ihm umzugehen. Stressabbau funktioniert zum Beispiel mit Yoga

SCHLAFKULTUR-Tipp 2:
Ein neues Hobby, eine neue Sprache hält den Alterungsprozess ebenfalls mit auf.

SCHLAFKULTUR-Tipp 3:
Soziale Kontakte halten fit und jung. Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie ihre Freundschaften.

SCHLAFKULTUR-Tipp 4:
Sport ja - aber nicht bis ans Limit. Schwitzen Sie nicht mehr als nötig.

SCHLAFKULTUR-Tipp 5:
Immer daran denken: Ein richtiger Jungbrunnen ist der erholsame Schlaf.

SCHLAFKULTUR-Tipp 6:
Vor dem Einschlafen lesen statt fernsehen. So kommt man besser zur Ruhe.

SCHLAFKULTUR-Tipp 7:
Reisen bildet - und vermitteln viele Eindrücke, die Ihren Geist jung halten.

SCHLAFKULTUR-Tipp 8:
UV-Strahlung ist Gift für die Haut. Der richtige Sonnenschutz hilft gegen Falten.

SCHLAFKULTUR-Tipp 9:
Für jeden Spaß zu haben: Kabarett und Theaterbesuche sind gut für das geistige Wohlbefinden.

SCHLAFKULTUR-Tipp 10:
Tuns sie es so oft wie möglich, was ihnen gefällt. Diese kleinen Glücksmomente sind Vitaminspritzen für Ihren Körper